Kreisklasse A 1: Forst 2 - Bretten 2 = 5,5 : 2,5

Durch und eine spielstarke Aufstellung und eine starke Mannschaftsleistung holten wir gegen den Tabellenzweiten einen souveränen Sieg. David Scheja holte den ersten Punkt, da der Gegner überhastet angriff und nach 14 Zügen locker ausgekontert wurde. Klaus Ritter erreichte eine ausgeglichene Stellung und einigte sich auf Remis. Auch Klaus Rinck spielte solide und konnte ein Remis beitragen. Alfred Hügel schockte seinen Gegner in der Eröffnung durch einen Bauerngewinn. Als dann frühen Endspiel ein weiterer Bauer erobert wurde, gab der Gegner entnervt auf. Jens Baumgärtner hatte Stellung ziemlich schlechte Stellung erreicht, kämpfte aber weiter und konnte sich tatsächlich ins Remis retten. Markus Zieger büßte einen Turm ein. Dieser versuchte noch einiges an Gegenwehr, war aber gegen den Verlust machtlos. Franz Bolz verlor früh einen Bauern, später noch einen zweiten Bauern und dadurch war seine Stellung so schlecht, dass die Partie verloren ging. Udo Wenzel gewann früh einen Bauern, konnte im Endspiel einen Freibauern in Position bringen und hatte dann im Springerendspiel nach 5 Stunden die Nase vorn.
Mannschaft Forst 2

Kreisklasse A 2: Forst 3 - Egg.-Leopoldshafen 2 = 3 : 5

Beinahe hätten wir eine Überraschung geschafft, aber es sollte eben nicht sein. So sah sich Gerwin in einer aussichtsreichen Stellung, als ihm ein Lapsus passierte, seinen Turm und somit die Partie verlor. Zwar gewann Fabian Veith kampflos und Dominik Fauth konnte seine Partie für sich entscheiden, aber das reichte nicht. An vorderen Brettern mußten nämlich Tim, Markus und Günter Lehrgeld zahlen und gingen leer aus. Da nutzten die sicheren Remis von Egon Hartmann und Michael Kröger auch nichts mehr. So müssen wir uns gegen Malsch schadlos halten.
Hat mit 7/7 noch eine weiße Weste:
Topscorer Andre Kesselring

Kreisklasse C 1:
Forst 4 - Ettlingen 5 = 2 : 3

Leider konnten wir nur mit 4 Spielern antreten, da wir keinen Ersatzmann auftreiben konnten. Sonst wäre uns sicherlich eine Überraschung gelungen und ein Sieg möglich gewesen. Unglücklicherweise verlor Julian schon in der Eröffnung eine Figur, wovon er sich nicht mehr erholte. Dafür spielte sein Bruder Dominik Dauner ein Endspiel souverän durch, verwandelte einen Bauern in eine Dame und setzte gekonnt matt. Am Spitzenbrett war Markus Klein lange ebenbürtig, bis er durch einen Fehler verlor. So blieb es Andre Kesselring vorbehalten durch geduldiges Spiel langsam in Vorteil zu kommen und letztlich den zweiten Punkt zu ergattern.
Bericht: A. Hügel, Fotos: G. Brueckel