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Aktivitäten im September '05 Bei der Vereinsmeisterschaft der Jugend messen 17 Jungen ihr Können. Da 9 Runden im Schweizer System im Verlaufe eines Jahres gespielt werden, kann es zu einigen Überraschungen kommen, denn Trainingsfleiß wird sich auf die zukünftigen Spielergebnisse auswirken. Bei der Vergabe des Titels sind im Moment trotzdem Vorjahressieger Dominik Fauth, Tim Krebs und Markus Staudt die Favoriten. Ob Philipp Lehmann, Fabian Veith, Florian Glock oder ein anderes Nachwuchstalent in das Geschehen eingreifen können, bleibt abzuwarten. Beim Freundschaftsspiel in Walldorf spielten wir an 9 Brettern. Gegen den höherklassigen Gegner konnten wir ersatzgeschwächt dieses Jahr nichts erben und verloren 8,5 : 0,5 den Kampf. Nur David Scheja konnte einen halben Punkt ergattern. Doch das Ergebnis war für uns zweitrangig, denn wir wollten nach der langen Sommerpause vor allem wieder Wettkampfpraxis bekommen. Am Sonntag ging es dann zum Bezirksschachtag nach Ettlingen. Am Mannschafts-Blitzturnier nahmen wir letztlich mit einer Mannschaft in der Bereichsklasse teil, nachdem kurzfristig einige Spieler nicht teilnehmen konnten. Freundschaftsspiel: Karlsdorf - Forst = 4,5 : 2,5 Der Beginn der Verbandsrunde naht und somit ist es Zeit für die letzten Vorbereitungen. Aus diesem Grund wurde auch in diesem Jahr ein Freundschaftsspiel gegen unsere Nachbarn aus Karlsdorf organisiert. Leider waren wir bereits vor Spielbeginn durch kurzfristige Absagen dezimiert. Als auch noch unser Spitzenbrett frei blieb lagen wir schon 1:0 hinten. An Brett 2 konnte Jens Baumgärtner bei einem Springeropfer seines Gegenübers keine befriedigende Kompensation finden und mußte die Waffen strecken. Besser machte es unser Gastspieler Franz Damminger an Brett 3 der in einer sehr schön angelegten Partie seinem Gegner keine Chance lies. David Scheja mußte bereits früh Bauern geben und am Ende auch seinen Punkt. 1:3 der Zwischenstand. Hoffnung keimte an Brett 5 auf, als Udo Wenzel trotz einzügigem Bauernverlust ein Remis retten konnte und Günter Zumbach am "Seniorenbrett" einen vollen Punkt einfuhr. Nun lag es an Alfred Hügel. Der hatte aber nach Bauernverlust die schlechtere Stellung und mußte deshalb ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. So bleibt uns nur die Hoffnung auf eine Revanche im nächsten Jahr. |